Mai - Oktober 1531

hrg.v. Reinhold Friedrich, Berndt Hamm und Wolfgang Simon


Leiden/Boston 2006
(Studies in medieval and Reformation Traditions 120).

 

Dieser Band schließt chronologisch an den fünften an und umfasst die Monate Mai bis Oktober 1531. Zu Beginn dieses Zeitraums befindet sich Bucer in Ulm, um dort die Reformation einzuführen; am Ende stehen die Berichte von der Schlacht bei Kappel (11. Oktober 1531) und die Reaktionen auf Zwinglis Tod. Die besondere Dichte der hier vorgelegten Korrespondenz erklärt sich aus dem Ereignisreichtum dieser Monate: Bucer beschäftigt die Einführung der Reformation in Ulm, Memmingen und Biberach, er trifft Vorbereitungen für die Drucklegung der Apologie zur Confessio Tetrapolitana, führt mit Simon Grynaeus eine Diskussion über die Ehescheidung König Heinrichs VIII. von England und ermahnt im innerschweizerischen Religionskonflikt Zwingli zum Frieden.

 

Absender und Empfänger

Tabellarische Übersicht

 

 

Anzahl der Briefe

76

 

 

Sprache der Briefe

 

-           deutsch

9

-           lateinisch

67

 

 

Bucer als Adressat

 

-           Briefe an Bucer

48

-           Absender (Einzelpersonen)

19

 

 

Bucer als Absender

 

-           Briefe von Bucer

27

-           Empfänger (Einzelpersonen)

13

 

 

Bucer als Autor

 

-           alleiniger Autor

20

-           mit Johannes Oekolampad

4

-           mit Wolfgang Capito

1

-           mit Anton Engelbrecht

1

-           mit Ambrosius Blaurer, Johannes Oekolampad und Konrad Sam

1

 

 

Briefe mit ungeklärter Autorschaft

1

 

 

Während Bucer im Zeitraum des vorausgehenden Bandes etwa ebenso viele Briefe schrieb wie er erhielt, firmiert er im vorliegenden Corpus nur bei einem Drittel der Dokumente als Absender.

Am häufigsten korrespondiert Bucer mit Ambrosius Blaurer (neunmal) und Margarethe Blaurer (fünfmal). Hingegen zählen die Häupter der reformatorischen Parteien nicht mehr zu seinen bevorzugten Adressaten: Nachdem Zwingli die Konkordienschrift abgelehnt hat, erhält er nur noch zwei Briefe von Bucer (Nr. 463, 469); darin thematisiert der Elsässer das Abendmahl nicht mehr. Mit Luther setzt sich Bucer zwar auseinander, insofern er dessen Gutachten zur Eheangelegenheit des englischen Königspaares interpretiert (Nr. 485), direkter Kontakt besteht aber nicht. Der Briefwechsel mit Melanchthon beschränkt sich auf ein Schreiben des Wittenbergers (Nr. 426), in dem dieser seine Hoffnung auf eine Konkordie zum Ausdruck bringt. Bucer billigt den Abendmahlsartikel in der Apologie zur Confessio Augustana (Nr. 466), der nach seiner Einschätzung selbst Zwingli genügt hätte (Nr. 485), zeigt sich zugleich aber enttäuscht, dass er für seinen Einsatz nur Undank erntete (Nr. 485). So spielt die Abendmahlsdebatte im vorliegenden Band eine untergeordnete Rolle. Allenfalls tragen einzelne Korrespondenten ihre eigene Auffassung oder ihr Verständnis der Abendmahlslehre Bucers an diesen heran (Nr. 427, 445, 450, 470).

Besondere Erwähnung verdienen drei Absender, die innerhalb der Gesamtkorrespondenz Bucers nur in diesem Band vertreten sind: Johannes Stahel, Spitalhelfer in Ulm (Nr. 445), Johannes Mösch, Helfer an Unserer Frauen in Memmingen (Nr. 450), und Leonhard Kegel, Diakon an St. Anna in Augsburg (Nr. 467).

 



Bucers auswärtige Wirksamkeit
(Mai bis Juli 1531)

 

1. Ulm (Mai und Juni 1531)

Vom Ulmer Rat im Frühjahr 1531 dazu eingeladen, die kirchlichen Verhältnisse der Stadt neu zu ordnen, erreicht Bucer Ulm am 21. Mai. Gemeinsam mit Johannes Oekolampad und Ambrosius Blaurer sorgt er dort für die Einführung evangelischer Predigt, die Abschaffung des altgläubigen Messritus und die Entfernung der Bilder. Wenn es über der Abfassung einer maßgeblich von Bucer formulierten Ulmer Kirchenordnung (Nr. 428, 430) auch zu Differenzen zwischen den Reformatoren und dem dortigen Rat kommt, so nimmt Bucer doch auch nach seinem Weggang Anteil an der Entwicklung Ulms (Nr. 440) und auch aus Ulm erreichen ihn weitere Briefe (Nr. 445, 453), insbesondere von Konrad Sam (Nr. 446, 477, 495).

 

2. Augsburg und Reutlingen (Juni 1531)

Während seines Aufenthalts in Ulm bewegt Bucer der Streit unter den Augsburger Predigern zu einer Reise in die Fuggerstadt. Auf der Hinreise trifft er in Reutlingen mit den dortigen Predigern zusammen und erörtert die Abendmahlskontroverse (Nr. 445). In Augsburg predigt Bucer dann am 17. Juni über das rechte Verständnis des Abend­mahls (Nr. 444, 450), ohne die Konflikte zwischen den verschiedenen Religionsparteien und deren Protagonisten beilegen zu können. Vgl. dazu unten unter 5.

 

3. Memmingen und Biberach (Juli 1531)

Ende Juni lassen Oekolampad und Bucer Ambrosius Blaurer in Ulm zurück, um die Reformation in Memmingen (Nr. 431-433) und Biberach (Nr. 434f., 482) voranzutreiben. Blaurer wendet sich in den Fol­gewochen dem Landgebiet Ulms, näherhin dem Städtchen Geislingen zu, findet aber bei der dezidiert altgläubigen Bevölkerung keinen Anklang (Nr. 446, 454), weshalb Bucer den Freund ermuntert (Nr. 459).

Als Blaurer Mitte September einer Einladung des Esslinger Rates, dort die Reformation einzuführen (Nr. 454, 477), folgt, begrüßt Bucer die Entscheidung (Nr. 466, 473). In Esslingen wird Blaurer dann die erhoffte Anerkennung zuteil (Nr. 477, 484). Seine Hauptsorge gilt der Berufung eines geeigneten leitenden Geistlichen (Nr. 484, 488, 490, 497). Blaurer denkt zunächst an Kaspar Glaser, weniger an Michael Hilspach (Nr. 488), doch auch gegen den von Bucer vorgeschlagenen Jakob Otter (Nr. 490) hat er nichts einzuwenden (Nr. 497).

 

Themen und Aufgaben nach Bucers Heimkehr
(Juli bis Oktober 1531)

 

1. Die Eheangelegenheit des englischen Königspaares (August - Oktober)

Etwa Mitte Juli trifft Bucer wieder in Straßburg ein (Nr. 436). Dort findet er eine Bitte vor, die der Basler Gräzist Simon Grynaeus im Auftrag des englischen Königs Heinrichs VIII. auch an Zwingli, Oekolampad, die Wittenberger und andere Straßburger Theologen herantrug, nämlich ein Gutachten zur Eheangelegenheit des englischen Königspaares anzufertigen.

Heinrich betrachtete seit längerem seine ohne Thronfolger gebliebene Ehe mit Katharina von Aragon, der Witwe seines verstorbenen Bruders Arthur, als illegitim. Aus dynastiepolitischen und persönlichen Gründen wünschte der König die Auflösung der Ehe, um seine Geliebte Anne Boleyn heiraten zu können. Der Fall war allerdings theologisch und kirchenrechtlich diffizil gelagert: Einerseits verbot das mosaische Recht die Ehe mit der Schwägerin (Lev 18, 16) und belegte eine solche Verbindung mit der Sanktion der Kinderlosigkeit (Lev 20, 21); andererseits aber zeigten zahlreiche atl. Beispielfälle, dass es sich bei der Leviratsehe um eine durchaus biblische Praxis handelte, die das mosaische Gesetz in Dtn 25, 5 sogar einforderte. Katharina von Aragons Verwandtschaft mit Kaiser Karl V. und die Tatsache, dass Papst Julius II. das englische Königspaar vom kanonischen Verbot der Schwagerehe dispensiert hatte, verliehen dem Fall eine nicht geringe politische Brisanz.

Die aus diesem Auftrag entspringende Korrespondenz Bucers mit Grynaeus umfasst mit 16 Briefen das größte Corpus des vorliegenden Bandes (Nr. 436, 445a, 447, 449a, 451f., 456-458, 460f., 463, 470-472, 485, 492). Grynaeus’ Gepflogenheit, seine Briefe nicht zu datieren, und die Tatsache, dass von Bucers Antworten nur Fragmente ermittelt werden konnten, erlaubt allerdings nur eine relative, auf inneren Wahrscheinlichkeiten basierende chronologische Zuordnung der Dokumente.

Grynaeus selbst schließt sich der königsfreundlichen Argumentation Zwinglis und Oekolampads an und betrachtet die Erlaubnis der Leviratsehe (Dtn 25, 5) als eine für den Christen irrelevante, zeitlich befristete Ausnahmeregelung. Grundsätzlich aber widerspricht die Schwagerehe göttlichem und natürlichem Recht, weshalb die Ehe des englischen Königspaares als Inzest zu beurteilen und aufzulösen ist; nur so findet das geplagte Gewissen König Heinrichs Ruhe.

Bucers Position ist größtenteils aus Grynaeus’ Antworten zu erheben. Der Straßburger argumentiert: Was Gott einmal erlaubte, ja sogar forderte, das kann nicht per se falsch sein. Auch eine Scheidung widerspricht doch göttlichem und natürlichem Recht. Bucer hält Grynaeus vor, er unterscheide nicht hinlänglich zwischen Naturrecht und bloßer Konvention und zwischen dem an sich Rechtmäßigen und der Billigkeit im Einzelfall. So ist für Bucer eine Trennung allenfalls dann möglich, wenn die Königin ihr freiwillig zustimmt. Keinesfalls ist die Ehe als Inzest zu verdammen. Die beste Lösung für König und Königreich wäre eine Bigamie nach atl. Vorbild. Dies wäre nach außen hin freilich kaum vermittelbar. Ambrosius Blaurer, von Bucer um seine Meinung gefragt (Nr. 466, 473), schließt sich dem Straßburger lakonisch an (Nr. 484).

Die Endphase der Diskussion leiten dann die Gutachten der Wittenberger Theologen Luther und Melanchthon ein. Sie bestreiten grundsätzlich die Relevanz mosaischer Gesetze für die Christen und erwarten vom König, dass er seine Ehe fortführt (Nr. 471f., 485). Bucer folgt den Wittenbergern in der Konsequenz, bittet aber Grynaeus, deren Gutachten vor einer Übersendung nach England in zwei Punkten zu korrigieren: Einmal führe die Behauptung, Mose sei für Christen irrelevant, zu Missverständnissen, zum andern sei die Behauptung falsch, das Naturrecht verbiete die Schwagerehe nicht. Grynaeus will sämtliche Stellungnahmen trotz ihrer Uneinheitlichkeit nach England schicken (Nr. 460, 471, 485, 492).

 

 

2. Die Confessio Tetrapolitana und ihre Apologie (August bis Oktober)

Parallel zur Diskussion mit Grynaeus arbeitet Bucer intensiv an der deutschen Apologie zur Confessio Tetrapolitana (Nr. 446). Vor und in den ersten Septembertagen verschickt er an Margarethe und Ambrosius Blaurer sowie an Simon Grynaeus mehrere Exemplare seiner Bekenntnisschrift und von deren Verteidigung (Nr. 455, 458f., 477); sie finden wohlwollende Aufnahme (Nr. 482, 484). Die lateinische Fassung der Apologie verspricht Bucer bald erscheinen zu lassen (Nr. 459, 485). Grynaeus will auch sie nach England schicken (Nr. 456).

 

3. Michael Servets Kritik der Trinitätslehre

Michael Servets Kritik an der Trinitätslehre, die der in Straßburg lebende Spanier im Juli 1531 veröffentlichte (Nr. 437f., 442), bleibt auch in Bucers Korrespondenz nicht ohne Spuren. Oekolampad, zunächst Servets Gesprächspartner, dann aber dessen scharfer Gegner (Nr. 438, 442, 449), fürchtet, insbesondere die Straßburger könnten als Gesinnungsgenossen Servets gelten, und fordert Bucer auf, den in Straßburg offenbar tatsächlich vorhandenen (Nr. 449) Sympathien für den Autor öffentlich entgegenzutreten.

In seinem Brief an Servet (Nr. 443) distanziert sich Bucer daraufhin kurz und klar von ihm und sagt ein ausführliches Gutachten zu. Zugleich spricht er sich aber dafür aus, den Spanier in Straßburg zu dulden, und warnt ihn vor einer Ausweisung durch den Rat.

Anfragen zu Servet erhält Bucer von Gereon Sailer, der darum bittet, ihm das umstrittene Werk zu beschaffen (Nr. 486), von Wolfgang Musculus, der Bucer nach seinem Urteil fragt (Nr. 476), und von Berchtold Haller, der wissen will, ob Servet noch in Straßburg wirkt (Nr. 480).

 

4. Der bevorstehende Reichstag

In den von diesem Band dokumentierten Zeitraum fällt auch die Diskussion um den bevorstehenden Reichstag, der am 1. Juli 1531 für den 14. September nach Speyer einberufen, am 8. Oktober aber verschoben und schließlich am 17. April 1532 in Regensburg eröffnet wurde. Bucers politische Einschätzung lässt sich vor allem seinen beiden Briefen an Zwingli (Nr. 463, 469) entnehmen; darin teilt er dem Zürcher seinen Kenntnisstand über die im Vorfeld angestrengten Vermittlungsversuche zwischen altgläubiger und evangelischer, insbesondere kursächsischer, Seite mit und stellt Vermutungen über die Taktik des Kaisers und des Papstes an. Persönliche Erwartungen und Notizen zum Reichstag finden sich ferner im Briefwechsel Bucers mit Ambrosius Blaurer (Nr. 454, 473, 488) und dessen Schwester Margarethe (Nr. 464) sowie in einem Brief Gereon Sailers (Nr. 462).


5. Der Streit der Augsburger Prediger

Vom Augsburger Rat gerufen, sind auf Vermittlung Bucers Anfang des Jahres 1531 die Straßburger Theologen Wolfgang Musculus und Bonifatius Wolfhart nach Augsburg gekommen, um im Konflikt zwischen den verschiedenen Glaubensparteien zu vermitteln. Faktisch verschärft Wolfhart aber die Situation durch seine Kontroverse mit dem Lutheraner Agricola über Taufe und Wort (Nr. 428, 432). Nach dessen Weggang treffen im April Sebastian Maier und Ende Juli Theobald Nigri, zwei weitere Straßburger Prediger, in Augsburg ein (Nr. 439). Letzterer verhindert den von Wolfhart protegierten Druck des Katechismus Kaspar Schwenckfelds (Nr. 444), so dass nun auch innerhalb der Straßburger Gruppe Differenzen entstehen. Nigri kann die Dominanz der Zwinglianer im Interesse eines Friedens offenbar mildern (Nr. 444, 487), gerät aber in Konflikt mit deren einflussreichsten Protagonisten Michael Keller (Nr. 481). Da Nigri sich zudem Anfeindungen der Täufer ausgesetzt sieht (Nr. 468), fordert er von Bucer wiederholt und vehement die Rückberufung nach Straßburg (Nr. 444, 468, 481, 487): „Malo enim Argentine mori, quam Auguste viuere“ (Nr. 481, S. 178, Z. 27f.). Als Bucer Keller und Wolfhart ermahnt (Nr. 475, 476, 481) und wohl auch die Vorgänge um die Schulgründung an St. Anna kritisiert (Nr. 476), versammelt Wolfhart die Prediger, verliest Bucers Brief, argwöhnt, ein Kollege habe ihn bei Bucer angeschwärzt und stellt seine Predigt- und Lehrtätigkeit ein. Weitere Einblicke in die Auseinandersetzungen gewähren die Briefe des Augsburger Stadtarztes Gereon Sailer (Nr. 462, 479, 481, 486, 489, 499), der die Lösung in der Berufung einer Respektsperson zum leitenden Geistlichen sieht (Nr. 462, 486), während Bucers Hoffnung offensichtlich auf dem Rat ruht (Nr. 479).

 

6. Die Schlacht von Kappel und Zwinglis Tod

Den für den Fortgang der Reformationsgeschichte bedeutsamen innerschweizerischen Religionskonflikt beobachtet Bucer aufmerksam. Zwingli berichtet ihm von den zwei französischen Gesandten Lambert Maigret und Louis Dangerant, die einen Friedensschluss zwischen den streitenden Parteien erreichen wollen. Auch Bucer erhofft wie Oekolampad (Nr. 478), Gereon Sailer (Nr. 479) und Berchtold Haller (Nr. 480) eine unblutige Lösung (Nr. 463, 469, 478) und mahnt noch in seinem letzten Brief an Zwingli (Nr. 469) den Zürcher eindringlich zum Frieden. In diesem Zusammenhang ist wohl auch Bucers Intervention bei Thomas Venatorius zu sehen, mit der er das Erscheinen von Willibald Pirckheimers „Schweizerkrieg“ verzögern will (Nr. 441).

Enttäuscht über das Scheitern der Friedensbemühungen, gibt Bucer nach der Schlacht von Kappel (11. Oktober 1531), die Zwingli den Tod brachte, einen detaillierten Bericht über den Ablauf der Ereignisse an Ambrosius Blaurer (Nr. 493) und - mit durchaus anderen Akzenten - auch an Philipp Melanchthon (Nr. 494), dem er zudem die Vorgeschichte des Krieges auseinandersetzt. Trotz des abgekühlten Verhältnisses würdigt Bucer Zwingli als frommen Menschen und großen Theologen. Mit den Reaktionen von Konrad Sam (Nr. 495), Ambrosius Blaurer (Nr. 497) und Gereon Sailer (Nr. 499) auf den Tod Zwinglis endet der vorliegende Band.

 

 

Informationen über die literarischen Publikationen und Projekte

Tabellarische Übersicht

Autor und Werk

Nr.

Aventin, Johannes
- „Indiculus … Germania illustrata“


489

Brenz, Johannes
- Hiobkommentar


498

Bucer, Martin
- Apologie der Confesssio Tetrapolitana (deutsch /lateinisch, ungedruckt)
- „Gemain außschreiben … ayns Erbarn Raths der Stadt Vlm“
- „Ordnung die ain Ersamer Rath der Stadt Vlm … fürgenommen“ (Ulmer Kirchenordnung)


440, 442
430, 434 482
430, 495

„Collectanea satis copiosa“, Gutachten zur Ehescheidung König Heinrichs VIII. von England

436

Fettich, Theobald
- „Ordenung vnd Regiment …der Pestillenz zeänthalten“


466

„Gravissimae … totius Italiae et Galliae academiarum censurae“

436, 451f., 458, 466, 492

Henricus Octavus

436

Marpeck, Pilgram
- „Ain klarer nützlicher vnterricht“


438

Melanchthon, Philipp
- Apologie der Confessio Augustana


426, 466

Johannes Oekolampad
- Hiobkommentar


437, 442, 447, 498

Kaspar von Schwenckfeld
- „Catechismus … des christlichen Glaubens“


444, 476

Michael Servet
- „De trinitatis erroribus“


437f., 442f., 476, 480, 486

Stellungnahmen der Stadt Zürich
- „Unser von Zürich kurze anleinung und verantwurtung“
- „Kurtzer vnnd warhaffter bericht … der schmaachhandlungen der …Stadt Zürich zugefuegt“


494
499

Huldrych Zwingli
- „Ratschlag über den Krieg“


494